Kompostierbare Verpackungen

Kompostierbare Verpackungen

Kompostierbare Verpackungen

Eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit ist der rapide Plastikmüllanstieg der dringend gestoppt werden sollte. Ein sehr großer Anteil des Mülls wird von Verpackungen verursacht. Um diese ökologische Katastrophe einigermaßen einzudämmen, wäre die optimale Lösung eine visionäre Naturverpackung ohne chemische Zusätze, die vielseitig einsetzbar ist und die keinerlei Müll verursacht. Man mag es kaum glauben, aber so eine geniale Verpackungslösung existiert bereits! Die neuartige Verpackungsmarke reinpapier® ist eine echte Alternative aus Papierspritzguss und bringt genau die Voraussetzungen mit, die der Verpackungsmarkt so dringend benötigt.

reinpapier – Ein Qualitätsprodukt!

reinpapier® wurde für höchste Ansprüche und Umweltbewusstes Verpacken kreiert.
Überzeugen Sie sich anhand unserer Produktbeispiele und klicken Sie hier:

reinpapier Verpackungen

Für die Herstellung des Verpackungsproduktes bzw. des pflanzlichen Rohmaterials nutzten wir ein patentiertes Verfahren, bei dem während der Verarbeitung keinerlei chemischen Zusätze beigemengt werden. Dies führt zu dem ökologischen Endergebnis, dass alle reinpapier® Verpackungen unter aeroben Bedingungen biologisch abbaubar sind und außerdem auf Grund des organischen Materials mikrobiellen Zersetzungsprozessen unterliegen, folglich sind die Verpackungen auch vollständig kompostierbar. Die genaue Definition des Begriffs „kompostierbar“ besagt, wenn mindestens 90% eines Materials innerhalb von sechs Monaten unter aeroben Bedingungen bzw. in einer industriellen Kompostieranlage oder im Endkompost biologisch abgebaut werden kann (Norm EN 13432), nämlich bis zur Zersetzung und dem Verlust der Sichtbarkeit (Fehlen von sichtbarer Kontamination). Die Dauer des biologischen Abbauprozesses hängt hierbei überwiegend von den Umwelteinflüssen wie Temperatur, Feuchtigkeit und dem Faktor Zeit ab.
Zweifelsohne ist die Naturverträglichkeit das große ökologische Highlight unserer nachhaltigen reinpapier®-Verpackungslösung. Das Zünglein an der Waage sind die verwendeten Rohstoffe – d.h. kleine Bedingung, große Wirkung! Eine Papierspritzguss-Verpackung aus reinpapier® hat nämlich einen Hauptmaterialbestandteil von 70% Industriestärke.
Stärke ist ein natürliches und nachwachsendes Biopolymer, das in Form von Stärkekörnern als Energiespeicherstoff in den Zellen von Pflanzen eingelagert wird. Stärke lässt sich auf unterschiedliche Weise chemisch modifizieren und so für unterschiedlichste Vorhaben nutzbar machen, das hängt mit den guten Bindungseigenschaften des Biopolymers zusammen. Der große Vorteil dabei ist, wir setzen für unsere reinpapier®-Verpackungslösungen dauerhaft und hocheffizient einen nachwachsenden Rohstoff ein. Die Stärke in ihrer Urform wird aus konventioneller Industriekartoffeln gewonnen. Industriekartoffeln besitzen einen hohen Stärkegehalt und die Knollen sind im Vergleich zu Speisekartoffeln wesentlich größer und dicker. Diesen Umstand sorgt für einen um ein vielfaches höheren wirtschaftlichen Ernteertrag. Sicherlich werden einige Bedenken haben, da man kritisch betrachtet davon ausgehen könnte, für das Verwerteprodukt Industriekartoffel werden brauchbare ökologische Nahrungsflächen verschwendet, denn der Boden könnte für den Anbau von Lebensmittelerzeugnissen genutzt werden? Die Bedenken sind jedoch unbegründet, die verwendeten Industriekartoffeln werden nur auf speziell dafür vorgesehenen Ackerflächen angebaut und geerntet, konventionelle Speisekartoffel würde auf dem Boden nicht wachsen.

Weitere Rohstoffzutaten einer reinpapier® Verpackung

Wie oben beschrieben ist der nachwachsende Rohstoff Stärke mit 70% das ausschlaggebende Verpackungsquantum, gefolgt von Wasser und FSC®™-zertifizierten Papierfasern. Die FSC-Zertifizierung sorgt für eine Eingrenzung des unkontrollierten Raubbaus an Primärwäldern. Waldgebiete können so ausbalanciert und nachhaltig für benötigte Produktionsmittel genutzt werden, denn ein nachhaltiger Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen ist von enormer Bedeutung.
Die für Produktion erforderlichen Papierfasern werden aus Holzhackschnitzeln gewonnen, welche für die Zellstoffgewinnung verarbeitet werden. Hierbei werden aus dem Zellstoff, mittels chemischer bzw. mechanischer Arbeitsschritte, benötigte Produktions-Papierfasern herausgelöst. Nach der Zerkleinerung in lange und kurze Papierfasern, können die Gemenge für die reinpapier®-Herstellung bereitgestellt werden.

Fazit

Mit der Marke reinpapier® ist ein neuartiges und umweltschonendes Verpackungsmittel auf dem Verpackungsmarkt erschienen, dessen struktureller Aufbau keinen ernstzunehmenden Einfluss auf die Beschaffenheit des Naturhaushaltes, wie Luft, Klima, Tiere, Pflanzen etc. hat. Das biologische Fundament von reinpapier® ist die 100% stoffliche Zusammensetzung. Unmittelbare und langfristige Gefahren und Schäden für die Umwelt können mit den Verpackungen gar nicht erst entstehen, der hohe Stärkegehalt und die Kraft der Natur wirken unter aeroben Bedingungen zersetzend auf das Material ein. Sollte eine Verpackung unnötiger Weise in der Natur landen, ist sie innerhalb weniger Wochen vollständig aufgelöst – verschmutzungsfrei und ohne Schadstoffrückstände.

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