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Geschrieben von Frank Pfabigan am Di., 21.11.2017 - 17:41

Wissenswertes über Primärverpackungen von DE-PACK

Wächter über die Qualität. Erst-Helfer im Verkauf.
Primärverpackungen behüten Inhalte - unmittelbar und direkt!  

Produkte sind oft mehrfach verpackt. Dabei unterscheidet man zwischen Primärverpackung, Sekundärverpackung und Tertiärverpackung. Die Primärverpackung steht in unmittelbarem Kontakt zum verpackten Produkt. Folglich muss gerade diese besonders hohe Standards und Qualitätsmerkmale erfüllen, um für das jeweilige Erzeugnis vorteilhafte Eigenschaften zu haben. Vorteilhaft meint, eine geeignete Verpackung (bestehend aus einem Packmittel und / oder Hilfsmitteln) zu finden, die außerdem den Erfordernissen von Lagerung, Beförderung, Vermarktung und Verkauf entspricht (technische Beschaffenheit der Verpackung). Die Primärverpackung schützt das enthaltene Produkt, umhüllt es, sichert dessen Qualität. Welche Primärverpackung für welches Packgut (Produkt) am besten erscheint, hängt also von vielen Überlegungen ab, die mit der Produktion beginnen - und erst beim Verwendungszweck durch den Konsumenten enden.

Wir dürfen Ihnen das DE-PremiumPack vorstellen und aufzeigen was Primärverpackungen aus- und wertvoll macht

DE-PremiumPack sind z. B. Verpackungen, deren dekoratives Verpackungsdesign bis ins Detail ausgefeilt ist. Nur ausgesuchte Qualitäten und Materialien werden von DE-PACK für solche Premium-Verpackungen eingesetzt: etwa Schaumstoffe, HKP, Kunststoff-Tiefzieheinsätze, hochwertige Klarsicht-Verpackungen und Pappen (Lösungen aus Wellpappen, Vollpappen). Die PremiumPack-Lösungen von DE-PACK sind hinsichtlich Stabilität und Funktionalität bestens durchdachte Angebote, die Produkte herausragend schützen und verkaufsgerecht umhüllen; oft recycelbar und nachhaltig.

Primärverpackungen unterliegen vielen Gesetzen.
Obleich dieser vielen Vorschriften fällt es Ihnen leicht die optimale Verpackung zu finden: Mit DE-Pack!

Weil die Primärverpackung den Inhalt direkt berührt, sind - in bestimmten Branchen - zudem die strengen Vorgaben des Lebensmittelrechtes und des Arzneimittelrechtes zu beachten. Hier ist exakt geregelt, wie die Primärverpackung beschaffen sein muss, um die Qualität von Produkten zu sichern. Inhaltsstoffe (zum Beispiel Weichmacher in Verpackungskunststoffen) müssen unbedenklich sein, damit sie überhaupt gestattet sind.

Ist ein Produkt mehrfach verpackt, so stellt die Primärverpackung die letzte Hülle dar, mit der die Endverbraucher oder industrielle Kunden konfrontiert sind. Nach Öffnen der Primärverpackung ist das Produkt also unmittelbar zugänglich und kann sofort genutzt werden. Anders gesagt: Das, was das Produkt zuletzt umschließt, ist als Primärverpackung definiert - im Gegensatz zu sekundären (Beispiel: Umverpackungen) oder tertiären Verpackungen (Beispiel: Bündelung in einem Transportkarton), die zur Bildung von Ladeeinheiten (zum Beispiel Palette mit mehreren tertiären Transport-Verpackungen) führen. Ein Druckverschluss-Beutel, der kleinste Ersatzteile oder beispielsweise Dübel aufnimmt, gilt als Primärverpackung. Mehrfarbig bedruckte Primärverpackungen, darunter Blisterfolien, tragen etwa dazu bei, Medikamente hinsichtlich Wirksamkeitsschutz, Lagerhaltung und Kindersicherung effizient zu verpacken. Abfüllfertige Primärverpackungen (ready-to-use) spielen in der Pharmazie eine immer wichtigere Rolle, etwa bei Prozessen der Gefriertrocknung. Als Primärverpackung vieler Produkte eignen sich auch Folien aus Metall oder Kunststoff, die Unversehrtheit oder Frische sichern, schützen, die Produkte aber auch für die Beförderung sammeln oder stabilisieren.

Wir schlagen für Sie die Schneise durch den dichten Materialien-Djungel

Werkstoffe wie Holz, Metall, Glas und Kunststoff - auch in veredelten oder kombinierten Varianten (Verbundstoffe) - können als Basis für Primärverpackungen verwendet werden; immer abhängig vom jeweiligen Produkt und Überlegungen, die Einsatz, Schutz, Komfort bei der Produktnutzung und Umwelt (Einweg, Mehrweg; Entsorgung, Recycling) einbeziehen. Primärverpackungen sind zum Beispiel: Becher, Einschlag-Verpackungen, Folien-Verpackungen, Karton-Verpackungen, Schachteln, Beutel, Flaschen, Dosen und Gläser, um nur einige zu nennen. Ein Beispiel aus dem vielfältigen DE-PACK-Angebot sind zudem ESD-Beutel bzw. -Folien in verschiedenen Varianten, die empfindliche Elektronik primär schützen.