Was ist ein Packgut?

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Wissenswertes über Packgüter von DE-PACK

Bestens verpackt in Hülle und Fülle.
Was Packmittel perfekt bündeln und schützen, gilt als Packgut!

Ganz gleich, ob fest, flüssig, schüttbar, riesel- oder gasförmig: Kein Gut kommt ohne Verpackung aus. Denn nur so ist dessen Lagerung, Transport, Verkauf und Verwendung möglich. Folglich bezeichnet man jedes Gut, das bereits verpackt ist - oder noch mittels Packmitteln und Packhilfsmitteln umhüllt werden muss - als "Packgut". Welche Verpackung für das Packgut geeignet ist, wird durch dessen Eigenstabilität bestimmt. Diese drückt sich beispielsweise aus in Fläche und Maß, Gewicht und Konsistenz (Gedrängtheit). Maschinen mit ausladenden Konstruktionsteilen benötigen eine gänzlich andere Verpackung als beispielsweise Frischwaren wie Erdbeeren.

Das Packgut: Ein breit gefächertet Begriff

gewaltige Maschinen | zarte Beeren | edle Möbelstücke | Medikamente mit besonderen Schutzbedürfnissen: DE-Pack Verpackungen werden allen Packgütern individuell gerecht

Das Packgut "Maschine" wird so in einer Holzkiste gesichert, zusätzlich mit Schaumstoff-Teilen oder Holzwolle (Packhilfsmittel) stabilisiert und verschlossen. Verschiedene optionale Möglichkeiten - wie die Umhüllung mit Folien oder die Umreifung mit Bändern - können die Transportsicherung erweitern. Die verführerisch roten Erdbeeren (Packgut) werden hingegen auf Luftpolsterfolie (Packhilfsmittel) in Kunststoffschalen (Packmittel) gebettet, ehe diese eine Folie abschließend umhüllt. Jedes Packgut hat also ganz charakteristische Eigenschaften, welche die Wahl der "richtigen" Verpackung beeinflussen. Experten von DE-PACK beraten Sie hinsichtlich geeigneter Packstoffe, Packmittel und Packhilfsmittel, damit Ihre Verpackung sicher, widerstandsfähig und strapazierfähig ist, vor allem aber auch hinsichtlich Preis, Leistung und Qualität optimal auf die erforderlichen Zwecke abgestimmt ist. Nur einige von vielen Branchen, die von DE-PACK profitieren, sind: Möbel, Automotive, Maschinenbau, Antriebs- und Motortechnik - sowie Unterhaltungselektronik.
Neben fast schon alltäglichen Packgütern (Beispiel: medizinische Produkte in Kunststoff-Blisterpackungen) gibt es noch spezielle Packgüter. Füllgüter, Stückgüter, Sammelgüter und Gefahrgüter stellen unterschiedliche Anforderungen an die Verpackung.
Füllgüter sind instabil und veränderlich in ihrer Konsistenz; sie lassen sich schütten (Schüttgut), rieseln, fließen ohne Zutun (Fließgut), sind flüssig (Flüssiggut) oder sogar gasförmig. Behälter und Dosen aus Stahl hält DE-PACKbeispielsweise verfügbar; die Auswahl der für Füllgüter geeigneten Verpackungen ist jedoch deutlich größer.

Möglichkeiten Ihre Packgüter zu clustern

Stückgüter [...]

[...] können als Einheit (etwa mit Kartons oder auf Paletten) befördert und umgeschlagen werden, weil sie naturgemäß sehr stabil sind. Zusätzliche Transport-Behälter sind nicht erforderlich. Versandhülsen und -boxen von DE-PACK bieten sich beispielsweise an; Faltschachteln, Stanzverpackungen, konstruktive Individual-Lösungen ... Im Offset-, Flexo- oder Digitaldruck-Verfahren bedruckte Papp-Verpackungen stehen in einer großen Sortimentsvielfalt zur Verfügung; darunter Einwegverpackungen und Mehrwegverpackungen.

Sammelgüter [...]

[...] gewinnen ihre Stabilität aus der Bündelung von Stückgütern. Dabei müssen diese nicht identisch sein, nur im Gesamten eine effiziente Transporteinheit bilden. Packhilfsmittel unterstützen die Sammlung von Gütern. Dazu gehören auch die effizienten Gefache von DE-PACK (Beispiele: Gitterfacheinsätze für Automobil-Pressteile und -Spritzgussteile, für -Scheinwerfer und -Spiegel; fixierende Gitterfacheinsätze für die Verpackungen von Elektronikartikeln). Ob ungesteckt oder (sogar unverlierbar) gesteckt: Verpackungslösungen aus Textil-, Schaum- oder Kunststoffen empfehlen sich, darüber hinaus HKP-Gefache oder hochwertige Lösungen aus Voll- bzw. Wellpappe. Selbst eine spezielle Schutzausrüstung ist möglich; so gibt es antistatische-, ESD- und VCI-Gitterfacheinsätze.

Gefahrgüter [...]

[...] können nur unter strengen gesetzlichen Auflagen an Verpackung, Lagerung und Transport bewegt werden. Ätzende Laugen und Säuren zählen dazu, aber auch leicht entflammbare oder explosive Stoffe. Unterteilt werden Gefahrgüter in drei Klassen von geringer, mittlerer und hoher Gefahr. In allen Fällen gibt es eine sehr gute Lösung von DE-DangerPack: zum Beispiel Kartonagen, Beutel und Behälter für Gefahrgüter, passendes Verschluss- und Polstermaterial - sowie Gefahrgutverpackungen als Komplett-Lösungen.  

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